sei (k)ein
feigling.
produktdesign
Das "Sei (k)ein Feigling" Trinkspiel wurde im Rahmen einer Gruppenarbeit im Modul "Gestaltung interaktiver Medien" entwickelt. Dabei lag der Fokus darauf, eine unterhaltsame und interaktive Erfahrung zu schaffen, die soziale Interaktionen fördert.
Die Semesteraufgabe bestand darin, fiktiv in Kooperation mit einer bekannten Marke ein Spiel zu entwickeln – ganz gleich, ob digital oder klassisch analog. Unter der Prämisse der digitalisierten Welt entgegenzuwirken, die Handys wegzulegen und Freund*innen im klassischen Sinne wieder zusammenzubringen, entwickelte sich die Idee eines trinkspiels.
Das Spielbrett – gestaltet in Form eines Jutebeutels, was es ideal für unterwegs macht – ist mit zufälligen Skizzen und provokanten Sprüchen versehen. Zusätzlich wird ein Textilstift mitgeliefert, um dem Spiel eine persönliche Note zu verleihen.
ziel ist es, dass jede Spielrunde zu einer gemeinschaftlichen Erfahrung wird, die bewusst abseits der digitalen Welt stattfindet.
Das Spielkonzept beinhaltet das Durchlaufen eines Spielfelds nach einem Barbesuch, begleitet von Entscheidungen und dem Konsum von 0,02-Liter Feiglingen.
Ziel ist es, möglichst viele Punkte zu sammeln, die durch verschiedene Ereignisse und Aktionen beeinflusst werden können. Die Vielfalt an Feldern und Ereigniskarten spiegelt Alltagssituationen wider, von Polizeikontrollen bis zu Gehaltserhöhungen, um das Spiel realistisch und greifbar zu gestalten.
Das Spiel endet, wenn ein*e Spieler*in 20 Punkte und das Ziel erreicht. Die abschließende Punktevergabe erfolgt durch das Einwerfen der gesammelten Punkte in einen Behälter.
die person mit den meisten Treffern wird zur Gewinner*in erklärt.
„Es sollen Verbindungen geschaffen werden,
um alle Menschen näherzubringen und Freude am Leben mit anderen zu teilen.“